Am  6. Oktober 2021 bekam das Franz-Ludwig-Gymnasium hohen Besuch aus München: Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich informierte und diskutierte in Zusammenarbeit mit dem Oberlandesgericht Bamberg über Straftaten, die mit dem Handy begangen werden. 

„Wir wollen Schüler vor Straftaten und Strafverfahren schützen“ – so formuliert der Minister das Ziel der Präventionskampagne „Mach dein Handy nicht zur Waffe“, einem gemeinsamen Projekt von Justiz – und Kultusministerium, das in den kommenden Monaten in weiteren Schulen in ganz Bayern vorgestellt wird. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg, Lothar Schmitt, und Jugendrichter Martin Waschner diskutierte der Minister am mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 8a des FLG heikle Fragen rund um das für viele Jugendliche inzwischen sehr wichtige Utensil.

Was ist erlaubt? Was ist strafbar? Nicht immer ist den jungen Smartphone-Usern die Antwort auf diese Fragen klar. Der Jugendrichter Martin Waschner, ein ehemaliger Schüler des FLG, zeigte ihnen an Beispielen, wie vorsichtig die Jugendlichen im Umgang mit dem Handy sein müssen. Oft trennen die jungen Nutzernur wenige Klicks vom Staatsanwalt und Jugendrichter. Informationen darüber, wie schnell man als Teenager mit dem Gesetz in Konflikt geraten und eine strafbare Handlung mit dem Handy begehen kann, liefert die Webseite zur neuen Kampagne:

https://www.machdeinhandynichtzurwaffe.de/

Für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse war dieser freiwillige Präventionsnachmittag eine Bereicherung. Sie alle haben sich vorgenommen: „Mach Dein Handy nicht zur Waffe!“